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Die Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)
Entwicklung der Mitgliederzahlen seit 1988
Die CDU ist eine der beiden großen Volksparteien in Deutschland.
Die Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) ist eine Mitte-Rechts-Partei, die 1945 gegründet wurde. Sie ist eine der beiden großen Volksparteien in Deutschland, neben der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD). Die CDU ist Mitglied der Europäischen Volkspartei (EVP), der größten politischen Parteiengruppe im Europäischen Parlament.
Seit der Wiedervereinigung Deutschlands im Jahr 1990 ist die CDU die stärkste Partei im Bundestag.
Die CDU hat seit ihrer Gründung die Bundesregierung entweder allein oder in Koalition mit anderen Parteien geführt. Von 1982 bis 1998 stellte die CDU den Bundeskanzler, zunächst Helmut Kohl und dann Helmut Kohl. Seit 2005 stellt die CDU die Bundeskanzlerin, zunächst Angela Merkel und seit 2021 Olaf Scholz.
Die Mitgliederzahlen der CDU sind seit 1988 rückläufig.
Die Mitgliederzahlen der CDU sind seit 1988 rückläufig. Im Jahr 1988 hatte die CDU noch 714.719 Mitglieder, im Jahr 2022 waren es nur noch 388.099 Mitglieder. Der Rückgang der Mitgliederzahlen ist auf verschiedene Faktoren zurückzuführen, darunter der demografische Wandel, die Konkurrenz durch andere Parteien und die zunehmende Politikverdrossenheit.
Die CDU steht vor großen Herausforderungen.
Die CDU steht vor großen Herausforderungen. Die Partei muss sich den demografischen Wandel, die Konkurrenz durch andere Parteien und die zunehmende Politikverdrossenheit stellen. Die CDU muss auch ihre Programmatik erneuern und sich den neuen Herausforderungen stellen, wie dem Klimawandel und der Digitalisierung.
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